Ob Homeoffice, mobiles Arbeiten oder berufliche Weiterbildung: Viele Arbeitnehmer nutzen heute eigene Computer, Notebooks oder Tablets für berufliche Zwecke. Wer einen PC steuerlich absetzen möchte, kann die Kosten als Werbungskosten geltend machen. Dabei gelten seit 2021 deutlich günstigere Abschreibungsregeln.
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Kategorie: Steuererklärung 2026
Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung: Nachweise werden wichtiger
Wer aus beruflichen Gründen neben seinem Hauptwohnsitz einen zweiten Haushalt am Beschäftigungsort unterhält, kann die Kosten einer doppelten Haushaltsführung steuerlich geltend machen. Besonders wichtig sind dabei die Familienheimfahrten. Doch aktuelle Entscheidungen zeigen: Das Finanzamt prüft zunehmend genauer, ob die geltend gemachten Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung tatsächlich stattgefunden haben.
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Entlastungsprämie 2026: 1.000 Euro steuerfrei
Die Bundesregierung plant mit der sogenannten Entlastungsprämie 2026 eine neue steuerfreie Sonderzahlung für Arbeitnehmer. Hintergrund sind die weiterhin hohen Benzin- und Mobilitätskosten. Arbeitgeber sollen ihren Beschäftigten bis zu 1.000 Euro zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn zahlen können – steuer- und sozialversicherungsfrei.
Arbeitsfreistellung im Ausland: Wer darf den Arbeitslohn besteuern?
Die Arbeitsfreistellung im Ausland im Kontext der Doppelbesteuerung ist in der Praxis ein sensibles Thema. Problematisch wird es vor allem dann, wenn ein Arbeitnehmer mit Wohnsitz in Deutschland vorübergehend im Ausland tätig ist und dort noch während des Einsatzes unter Fortzahlung des Arbeitslohns freigestellt wird. Dann stellt sich die entscheidende Frage: Welcher Staat darf den weitergezahlten Arbeitslohn besteuern?
Rentenanpassung 2026: Renten steigen zum 1. Juli um 4,24 Prozent
Die Rentenanpassung 2026 bringt für Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland erneut ein spürbares Plus. Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent. Damit setzt sich eine Entwicklung fort, bei der die Renten in den vergangenen Jahren mehrfach deutlich angehoben wurden.
Für viele Betroffene ist aber nicht nur die Höhe der Erhöhung entscheidend. Ebenso wichtig ist die Frage, was von dem Plus tatsächlich übrig bleibt. Denn eine höhere Rente kann auch steuerliche Folgen haben.
Kindergeld bei behinderten Kindern: Mehrkosten für Wohnung
Eltern können für ein behindertes Kind unter bestimmten Voraussetzungen Kindergeld über das 18. und auch über das 25. Lebensjahr hinaus erhalten. Eine zentrale Voraussetzung ist, dass das Kind wegen seiner Behinderung außerstande ist, sich selbst zu unterhalten. Dabei spielt der sogenannte behinderungsbedingte Mehrbedarf eine wichtige Rolle.
Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs zeigt, dass auch Mehraufwendungen für eine rollstuhlgerechte Wohnung als solcher Mehrbedarf anerkannt werden können. Dadurch kann sich der Anspruch auf Kindergeld auch bei volljährigen Kindern ergeben.
Behinderten-Pauschbetrag: GdB wird ab 2026 digital übermittelt
Der Behinderten-Pauschbetrag soll Menschen mit Behinderung steuerlich entlasten. Bislang musste der Grad der Behinderung (GdB) dem Finanzamt häufig durch Bescheide oder Ausweise nachgewiesen werden. Ab dem Veranlagungszeitraum 2026 ändert sich dieses Verfahren grundlegend: Der Nachweis für den Behinderten-Pauschbetrag erfolgt künftig vorrangig digital. Für Steuerpflichtige bedeutet das weniger Papier – aber auch neue Voraussetzungen.
Minijobs: Unschädliches Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze
Unschädliches Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze ist für viele Minijobber und Arbeitgeber ein zentrales Thema, insbesondere wenn es zu ungeplanten Mehrarbeitszeiten oder Sonderzahlungen kommt. Gerade im Jahr 2026, in dem die Minijobgrenze dynamisch an den Mindestlohn gekoppelt ist, sorgt diese Sonderregelung häufig für Unsicherheit. Der folgende Beitrag erklärt verständlich, wann ein Überschreiten erlaubt ist, wann nicht – und worauf in der Praxis besonders zu achten ist.
Neue Düsseldorfer Tabelle 2026 für Trennungskinder
Leben Eltern getrennt, stellt sich schnell die Frage nach dem Kindesunterhalt für Trennungskinder. Maßgeblich ist dabei die neue Düsseldorfer Tabelle 2026 für Trennungskinder, die bundesweit als wichtigste Orientierung für die Höhe des Kindesunterhalts gilt. Zwar hat die Tabelle keine Gesetzeskraft, sie wird jedoch von den Familiengerichten flächendeckend angewendet und sorgt für einheitliche Maßstäbe.
Investmenterträge: Vorabpauschale für thesaurierende Fonds 2025 und 2026
Die Vorabpauschale für thesaurierende Fonds 2025 und 2026 betrifft viele Anleger, die in Investmentfonds investieren, ohne regelmäßige Ausschüttungen zu erhalten. Auch wenn kein Geld auf dem Konto eingeht, kann dennoch Steuer anfallen. Der Gesetzgeber möchte damit sicherstellen, dass laufende Erträge aus Fonds nicht dauerhaft steuerfrei bleiben. Wie die Vorabpauschale funktioniert, wer betroffen ist und wie hoch sie in den Jahren 2025 und 2026 ausfällt, erklärt dieser Beitrag verständlich und praxisnah.,
Firmenfahrrad: Was gilt beim Erwerb des Fahrrads nach Ende des Leasingvertrags?
Das Firmenfahrrad ist für viele Arbeitnehmer attraktiv: Es ermöglicht die berufliche und private Nutzung eines Fahrrads oder E-Bikes mit steuerlichen Vorteilen. Spätestens am Ende der Leasinglaufzeit stellt sich jedoch eine zentrale Frage: Was gilt beim Firmenfahrrad Erwerb nach Ende des Leasingvertrags? Denn wird das Rad günstiger übernommen als es steuerlich zulässig ist, kann ein steuerpflichtiger geldwerter Vorteil entstehen.










