Kategorie: Steuererklärung 2026

Internetkosten steuerlich absetzen: Wann ein Werbungskostenabzug möglich ist

Internetkosten steuerlich absetzen: Wann ein Werbungskostenabzug möglich ist

Viele Arbeitnehmer arbeiten inzwischen regelmäßig im Homeoffice oder zumindest teilweise von zuhause aus. Dabei wird fast immer auch der private Internetanschluss beruflich genutzt. Dadurch stellt sich die Frage, ob und in welchem Umfang sich Internetkosten steuerlich absetzen lassen.
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Vergessene Verluste bei Kapitaleinkünften: BFH prüft strenge Rechtsprechung

Vergessene Verluste bei Kapitaleinkünften: BFH prüft strenge Rechtsprechung

Wer Verluste aus Kapitalanlagen steuerlich nutzen möchte, muss bei der Steuererklärung äußerst sorgfältig vorgehen. Das zeigt ein aktueller Streitfall zu sogenannten vergessenen Verlusten bei Kapitaleinkünften. Mehrere Finanzgerichte vertreten derzeit die Auffassung, dass einmal bescheinigte, aber nicht erklärte Verluste endgültig verloren sein können. Nun muss der Bundesfinanzhof entscheiden, ob diese strenge Sichtweise Bestand hat.


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Private Altersvorsorge 2027: Neue Förderung ersetzt die Riester-Rente

Private Altersvorsorge 2027: Neue Förderung ersetzt die Riester-Rente

Die Reform der privaten Altersvorsorge 2027 soll das bisherige System der Riester-Rente grundlegend verändern. Ziel ist eine einfachere, flexiblere und renditestärkere Förderung. Kernstück ist das neue Altersvorsorgedepot, über das Bürger künftig unter anderem mit ETFs und Fonds steuerlich gefördert fürs Alter sparen können.
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PCs, Notebooks und Tablets steuerlich absetzen: Was Arbeitnehmer 2026 wissen müssen

PCs, Notebooks und Tablets steuerlich absetzen: Was Arbeitnehmer 2026 wissen müssen

Ob Homeoffice, mobiles Arbeiten oder berufliche Weiterbildung: Viele Arbeitnehmer nutzen heute eigene Computer, Notebooks oder Tablets für berufliche Zwecke. Wer einen PC steuerlich absetzen möchte, kann die Kosten als Werbungskosten geltend machen. Dabei gelten seit 2021 deutlich günstigere Abschreibungsregeln.
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Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung: Nachweise werden wichtiger

Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung: Nachweise werden wichtiger

Wer aus beruflichen Gründen neben seinem Hauptwohnsitz einen zweiten Haushalt am Beschäftigungsort unterhält, kann die Kosten einer doppelten Haushaltsführung steuerlich geltend machen. Besonders wichtig sind dabei die Familienheimfahrten. Doch aktuelle Entscheidungen zeigen: Das Finanzamt prüft zunehmend genauer, ob die geltend gemachten Familienheimfahrten bei doppelter Haushaltsführung tatsächlich stattgefunden haben.
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Entlastungsprämie 2026: 1.000 Euro steuerfrei

Entlastungsprämie 2026: 1.000 Euro steuerfrei

Die Bundesregierung plant mit der sogenannten Entlastungsprämie 2026 eine neue steuerfreie Sonderzahlung für Arbeitnehmer. Hintergrund sind die weiterhin hohen Benzin- und Mobilitätskosten. Arbeitgeber sollen ihren Beschäftigten bis zu 1.000 Euro zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn zahlen können – steuer- und sozialversicherungsfrei.


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Arbeitsfreistellung im Ausland: Wer darf den Arbeitslohn besteuern?

Arbeitsfreistellung im Ausland: Wer darf den Arbeitslohn besteuern?

Die Arbeitsfreistellung im Ausland im Kontext der Doppelbesteuerung ist in der Praxis ein sensibles Thema. Problematisch wird es vor allem dann, wenn ein Arbeitnehmer mit Wohnsitz in Deutschland vorübergehend im Ausland tätig ist und dort noch während des Einsatzes unter Fortzahlung des Arbeitslohns freigestellt wird. Dann stellt sich die entscheidende Frage: Welcher Staat darf den weitergezahlten Arbeitslohn besteuern?


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Rentenanpassung 2026: Renten steigen zum 1. Juli um 4,24 Prozent

Rentenanpassung 2026: Renten steigen zum 1. Juli um 4,24 Prozent

Die Rentenanpassung 2026 bringt für Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland erneut ein spürbares Plus. Zum 1. Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten um 4,24 Prozent. Damit setzt sich eine Entwicklung fort, bei der die Renten in den vergangenen Jahren mehrfach deutlich angehoben wurden.

Für viele Betroffene ist aber nicht nur die Höhe der Erhöhung entscheidend. Ebenso wichtig ist die Frage, was von dem Plus tatsächlich übrig bleibt. Denn eine höhere Rente kann auch steuerliche Folgen haben.


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Kindergeld bei behinderten Kindern: Mehrkosten für Wohnung

Eltern können für ein behindertes Kind unter bestimmten Voraussetzungen Kindergeld über das 18. und auch über das 25. Lebensjahr hinaus erhalten. Eine zentrale Voraussetzung ist, dass das Kind wegen seiner Behinderung außerstande ist, sich selbst zu unterhalten. Dabei spielt der sogenannte behinderungsbedingte Mehrbedarf eine wichtige Rolle.

Ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs zeigt, dass auch Mehraufwendungen für eine rollstuhlgerechte Wohnung als solcher Mehrbedarf anerkannt werden können. Dadurch kann sich der Anspruch auf Kindergeld auch bei volljährigen Kindern ergeben.


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Behinderten-Pauschbetrag: GdB wird ab 2026 digital übermittelt

Behinderten-Pauschbetrag: GdB wird ab 2026 digital übermittelt

Der Behinderten-Pauschbetrag soll Menschen mit Behinderung steuerlich entlasten. Bislang musste der Grad der Behinderung (GdB) dem Finanzamt häufig durch Bescheide oder Ausweise nachgewiesen werden. Ab dem Veranlagungszeitraum 2026 ändert sich dieses Verfahren grundlegend: Der Nachweis für den Behinderten-Pauschbetrag erfolgt künftig vorrangig digital. Für Steuerpflichtige bedeutet das weniger Papier – aber auch neue Voraussetzungen.


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Minijobs: Unschädliches Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze

Minijobs: Unschädliches Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze

Unschädliches Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze ist für viele Minijobber und Arbeitgeber ein zentrales Thema, insbesondere wenn es zu ungeplanten Mehrarbeitszeiten oder Sonderzahlungen kommt. Gerade im Jahr 2026, in dem die Minijobgrenze dynamisch an den Mindestlohn gekoppelt ist, sorgt diese Sonderregelung häufig für Unsicherheit. Der folgende Beitrag erklärt verständlich, wann ein Überschreiten erlaubt ist, wann nicht – und worauf in der Praxis besonders zu achten ist.


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