Kategorie: Steuer-Nachrichten

Minijobs: Unschädliches Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze

Minijobs: Unschädliches Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze

Unschädliches Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze ist für viele Minijobber und Arbeitgeber ein zentrales Thema, insbesondere wenn es zu ungeplanten Mehrarbeitszeiten oder Sonderzahlungen kommt. Gerade im Jahr 2026, in dem die Minijobgrenze dynamisch an den Mindestlohn gekoppelt ist, sorgt diese Sonderregelung häufig für Unsicherheit. Der folgende Beitrag erklärt verständlich, wann ein Überschreiten erlaubt ist, wann nicht – und worauf in der Praxis besonders zu achten ist.


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Pflege-Pauschbetrag nachträglich beantragen: Bescheid ändern lassen

Pflege-Pauschbetrag nachträglich beantragen: Bescheid ändern lassen

Wie kann man den Pflege-Pauschbetrag nachträglich beantragen – für viele pflegende Angehörige ist genau das ein wichtiges Thema. Denn häufig wird erst Jahre später klar, dass für die unentgeltliche Pflege eines Angehörigen ein steuerlicher Pauschbetrag hätte geltend gemacht werden können. Besonders ärgerlich wird es, wenn der Einkommensteuerbescheid bereits bestandskräftig ist. Lange galt: Zu spät ist zu spät. Doch eine aktuelle Entscheidung des Finanzgerichts Düsseldorf bringt Bewegung in diese Frage.


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Doppelte Haushaltsführung: Stellplatzkosten zusätzlich absetzbar

Doppelte Haushaltsführung: Stellplatzkosten zusätzlich absetzbar

Wer aus beruflichen Gründen einen zweiten Haushalt am Beschäftigungsort führt, kann viele der entstehenden Mehrkosten steuerlich geltend machen. Besonders relevant ist dabei die doppelte Haushaltsführung, denn hier lassen sich Unterkunftskosten grundsätzlich als Werbungskosten abziehen. Allerdings greift seit Jahren eine klare Begrenzung: Für die Unterkunft am Beschäftigungsort sind monatlich höchstens 1.000 Euro abziehbar.

Umso wichtiger ist ein aktuelles Urteil des Bundesfinanzhofs, das für Klarheit sorgt. Denn nicht alle Kosten rund um die Zweitwohnung fallen unter diese Grenze. Stellplatzkosten gehören ausdrücklich nicht dazu.

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Neue Düsseldorfer Tabelle 2026 für Trennungskinder

Neue Düsseldorfer Tabelle 2026 für Trennungskinder

Leben Eltern getrennt, stellt sich schnell die Frage nach dem Kindesunterhalt für Trennungskinder. Maßgeblich ist dabei die neue Düsseldorfer Tabelle 2026 für Trennungskinder, die bundesweit als wichtigste Orientierung für die Höhe des Kindesunterhalts gilt. Zwar hat die Tabelle keine Gesetzeskraft, sie wird jedoch von den Familiengerichten flächendeckend angewendet und sorgt für einheitliche Maßstäbe.


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Gesundheitsförderung: Training ohne Berufsbezug nicht begünstigt?

Gesundheitsangebote des Arbeitgebers liegen im Trend. Viele Unternehmen investieren in Kurse zu Bewegung, Ernährung oder mentaler Gesundheit. Steuerlich ist dabei jedoch entscheidend, ob und in welchem Umfang solche Maßnahmen zu Gesundheitsförderung begünstigt sind. Aktuell sorgt ein Urteil des Finanzgerichts Nürnberg für Klarheit – und für neue Unsicherheit, denn der Bundesfinanzhof muss noch entscheiden.


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Steuererklärung 2025: Bearbeitung durch das Finanzamt beginnt Mitte März

Steuererklärung 2025: Bearbeitung durch das Finanzamt beginnt Mitte März

Viele Steuerzahler sind jedes Jahr früh dran und reichen ihre Steuererklärung möglichst gleich zu Jahresbeginn ein. Auch die Steuererklärung 2025 kann bereits seit dem 1. Januar 2026 abgegeben werden. Dennoch führt eine frühe Abgabe nicht automatisch zu einer schnellen Steuererstattung. Denn die Bearbeitung der Steuererklärung 2025 durch das Finanzamt startet bundesweit erst Mitte März 2026. Wer das weiß, kann unnötige Nachfragen und falsche Erwartungen vermeiden.


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Investmenterträge: Vorabpauschale für thesaurierende Fonds 2025 und 2026

Investmenterträge: Vorabpauschale für thesaurierende Fonds 2025 und 2026

Die Vorabpauschale für thesaurierende Fonds 2025 und 2026 betrifft viele Anleger, die in Investmentfonds investieren, ohne regelmäßige Ausschüttungen zu erhalten. Auch wenn kein Geld auf dem Konto eingeht, kann dennoch Steuer anfallen. Der Gesetzgeber möchte damit sicherstellen, dass laufende Erträge aus Fonds nicht dauerhaft steuerfrei bleiben. Wie die Vorabpauschale funktioniert, wer betroffen ist und wie hoch sie in den Jahren 2025 und 2026 ausfällt, erklärt dieser Beitrag verständlich und praxisnah.,


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Firmenfahrrad: Was gilt beim Erwerb des Fahrrads nach Ende des Leasingvertrags?

Firmenfahrrad: Was gilt Erwerb des Fahrrads nach Ende des Leasingvertrages?

Das Firmenfahrrad ist für viele Arbeitnehmer attraktiv: Es ermöglicht die berufliche und private Nutzung eines Fahrrads oder E-Bikes mit steuerlichen Vorteilen. Spätestens am Ende der Leasinglaufzeit stellt sich jedoch eine zentrale Frage: Was gilt beim Firmenfahrrad Erwerb nach Ende des Leasingvertrags? Denn wird das Rad günstiger übernommen als es steuerlich zulässig ist, kann ein steuerpflichtiger geldwerter Vorteil entstehen.


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Mindestunterhalt für Kinder 2026: Erhöhung der Unterhaltssätze

Mindestunterhalt für Kinder 2026: Erhöhung der Unterhaltssätze

Wenn Eltern getrennt leben oder geschieden sind, stellt sich schnell die Frage nach dem Kindesunterhalt. Besonders relevant ist dabei der sogenannte Mindestunterhalt, also der gesetzlich festgelegte Betrag, den der barunterhaltspflichtige Elternteil mindestens zahlen muss. Für die Jahre 2025 und 2026 wurden die Unterhaltssätze erneut angepasst – allerdings deutlich moderater als in den Vorjahren. Was genau gilt und wie sich die Beträge zusammensetzen, zeigt dieser Überblick zum Mindestunterhalt Kinder 2025 und 2026.
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Aktivrente 2026: Bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei im Ruhestand

Aktivrente 2026: Bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei im Ruhestand

Die demografische Entwicklung und der zunehmende Fachkräftemangel haben den Gesetzgeber zum Handeln bewegt. Mit der Aktivrente wird ab 2026 ein neuer steuerlicher Anreiz geschaffen, damit Rentnerinnen und Rentner freiwillig über die Regelaltersgrenze hinaus weiterarbeiten. Kern der Regelung ist ein monatlicher Steuerfreibetrag von bis zu 2.000 Euro, der das Arbeiten im Ruhestand spürbar attraktiver machen soll. Die Aktivrente senkt gezielt die Steuerbelastung auf Arbeitslohn im Alter und soll so zusätzliche Erwerbspotenziale erschließen.
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Kürzere Abschreibungsdauer bei Vermietung weiterhin möglich

Kürzere Abschreibungsdauer bei Vermietung weiterhin möglich

Die kürzere Abschreibungsdauer bei Vermietung ist für viele Vermieter ein wichtiger Hebel, um die Steuerlast zu senken. Denn je kürzer die steuerlich anerkannte Nutzungsdauer eines Gebäudes ist, desto höher fällt die jährliche Absetzung für Abnutzung aus. In den letzten Jahren wurde immer wieder diskutiert, ob strengere Nachweise verlangt werden sollen. Der aktuelle Stand ist jedoch klar: Eine kürzere Abschreibungsdauer bei Vermietung bleibt weiterhin möglich – ohne neue gesetzliche Hürden.


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