Hast du hohe Fahrtkosten, Arbeitsmittel oder andere absetzbare Ausgaben? Dann musst du nicht bis zur Steuererklärung auf dein Geld warten. Mit einem Lohnsteuerfreibetrag für 2027 zieht dein Arbeitgeber schon ab Januar weniger Lohnsteuer ab, und du hast jeden Monat mehr Netto. Den Antrag kannst du ab dem 1. November 2026 stellen.
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Schlagwort: Lohnsteuer
Menüschecks und Essenszuschüsse: Wichtige Fragen für 2026
Viele Arbeitgeber gewähren ihren Mitarbeitern Zuschüsse zu Mahlzeiten in Form von Restaurantschecks oder Essenmarken, auch Menüschecks genannt. Die Zuschüsse können als Papier- oder digitale Essenmarken, beispielsweise per App, ausgegeben werden. Arbeitnehmer können sie für ihre arbeitstägliche Verpflegung etwa in Gaststätten, Restaurants, Bäckereien, Metzgereien sowie Lebensmittel- und Feinkostgeschäften einlösen.
Steuerhinterziehung beim Dienstwagen: Arbeitsweg korrekt angeben
Wer einen Dienstwagen auch privat nutzen darf, muss den daraus entstehenden geldwerten Vorteil versteuern. Zusätzliche steuerliche Folgen entstehen, wenn der Firmenwagen für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte genutzt werden kann. Arbeitnehmer sollten dabei insbesondere auf korrekte Angaben zur Entfernung achten. Denn falsche Kilometerangaben können im Extremfall als Steuerhinterziehung beim Dienstwagen gewertet werden.
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Dienstwagen und Homeoffice: Wann die Einzelbewertung beim Firmenwagen Steuern spart
Die Einzelbewertung beim Firmenwagen kann für Arbeitnehmer einen spürbaren Steuervorteil bringen. Besonders interessant ist sie für Beschäftigte, die ihren Dienstwagen zwar privat nutzen dürfen, aber nur selten zur ersten Tätigkeitsstätte fahren – etwa wegen Homeoffice, Außendienst, Teilzeit oder häufiger Dienstreisen.
Internetkosten steuerlich absetzen: Wann ein Werbungskostenabzug möglich ist
Viele Arbeitnehmer arbeiten inzwischen regelmäßig im Homeoffice oder zumindest teilweise von zuhause aus. Dabei wird fast immer auch der private Internetanschluss beruflich genutzt. Dadurch stellt sich die Frage, ob und in welchem Umfang sich Internetkosten steuerlich absetzen lassen.
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Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Steuerfreier Zuschuss für Betreuungskosten
Der steuerfreie Zuschuss für Betreuungskosten durch den Arbeitgeber ist eine steuerliche Möglichkeit, die viele Arbeitnehmer noch nicht kennen. Dabei können Arbeitgeber ihren Beschäftigten unter bestimmten Voraussetzungen bis zu 600 Euro pro Jahr steuerfrei für kurzfristige Betreuungsleistungen erstatten. Ziel dieser Regelung ist es, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern. Gerade wenn unerwartet ein zusätzlicher Betreuungsbedarf entsteht – etwa bei Krankheit eines Kindes oder wegen außergewöhnlicher Arbeitszeiten – kann der Arbeitgeber unterstützend eingreifen, ohne dass für den Arbeitnehmer Lohnsteuer anfällt.
Sachbezugswerte 2026 einfach erklärt: Verpflegung und Unterkunft
Die Sachbezugswerte 2026 legen fest, mit welchen pauschalen Beträgen freie Verpflegung und freie Unterkunft zu versteuern und zu verbeitragen sind, wenn Arbeitnehmer diese Leistungen vom Arbeitgeber erhalten. Die Werte sind für die Lohnabrechnung verbindlich und gelten einheitlich in ganz Deutschland. Der folgende Überblick erklärt die rechtlichen Grundlagen, zeigt die neuen Beträge für 2026 und ordnet sie praxisnah ein.
So laden Sie Elektrofahrzeuge steuerlich begünstigt
Wer ein E-Auto fährt, kann steuerlich profitieren – vorausgesetzt, bestimmte Voraussetzungen sind erfüllt. Ob beim Laden zu Hause oder im Betrieb: Elektrofahrzeuge sind steuerlich begünstigt, wenn Arbeitgeber oder Arbeitnehmer gesetzliche Regelungen gezielt nutzen. Von Steuerfreiheit über Pauschalen bis hin zu Zuschüssen – dieser Beitrag zeigt, wie Sie Elektrofahrzeuge steuerlich begünstigt laden können und welche Änderungen ab 2026 gelten.
Lohnsteuer: Neue Berechnung der Vorsorgepauschale ab 2026
Ab dem 1. Januar 2026 ändert sich die Berechnung der Vorsorgepauschale bei der Lohnsteuer grundlegend. Was Arbeitnehmer und Arbeitgeber jetzt wissen müssen.
Steuerklasse VI ohne Identifikationsnummer: Was Arbeitgeber beachten müssen
Arbeitgeber müssen die Lohnsteuer mit Steuerklasse VI berechnen, wenn ihnen keine steuerliche Identifikationsnummer des Arbeitnehmers vorliegt. Doch es gibt Ausnahmen – und klare Fristen.
Steuerklasse V bei Trennung: Kein Ausgleichsanspruch für benachteiligte Ehegatten
Viele Ehepaare entscheiden sich für die Steuerklassenkombination III/V, um während des Zusammenlebens möglichst viel Netto vom Brutto zu erhalten. Doch was, wenn die Beziehung zerbricht? Ein aktueller Beschluss des OLG München zeigt deutlich: Ein Ausgleich für Steuerklasse V bei Trennung ist nicht vorgesehen. Das hat spürbare finanzielle Konsequenzen für den benachteiligten Ehepartner – und wirft Fragen zur Veranlagungsform im Trennungsjahr auf.










