Schlagwort: Grundfreibetrag

Rentenbesteuerung 2025: Immer mehr Rentenleistungen sind steuerpflichtig

Rentenbesteuerung 2025: Immer mehr Rentenleistungen sind steuerpflichtig

Die Rentenbesteuerung 2025 betrifft einen wachsenden Teil der Altersbezüge. Im Jahr 2025 erhielten in Deutschland rund 22,5 Millionen Menschen Rentenleistungen in Höhe von insgesamt rund 423 Milliarden Euro. Davon entfielen 304 Milliarden Euro beziehungsweise 72 % auf steuerpflichtige Einkünfte.
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Einkommensteuerreform 2027: Diese Änderungen plant die Bundesregierung

Einkommensteuerreform 2027: Diese Änderungen plant die Bundesregierung

Mit der Einkommensteuerreform 2027 will die Bundesregierung viele Bürgerinnen und Bürger entlasten. Der Grundfreibetrag, der Arbeitnehmer-Pauschbetrag und das Kindergeld sollen steigen. Zugleich enthält der Regierungsentwurf auch Belastungen: Der Steuerbonus für Handwerkerleistungen soll sinken, hohe Einkommen sollen stärker besteuert werden. Wichtig ist: Das Bundeskabinett hat den Entwurf am 2. September 2026 beschlossen, doch Bundestag und Bundesrat müssen noch beraten. Die geplanten Regeln sind daher noch kein geltendes Recht.


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Rundfunkbeitrag steuerlich absetzen: Neues Musterverfahren sorgt für Diskussionen

Rundfunkbeitrag steuerlich absetzen: Neues Musterverfahren sorgt für Diskussionen

Ob der Rundfunkbeitrag steuerlich absetzbar ist, beschäftigt aktuell die Finanzgerichte. Bislang gilt: Privatpersonen können den Rundfunkbeitrag grundsätzlich nicht als Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Nun unterstützt der Bund der Steuerzahler ein Musterverfahren vor dem Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern.
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Fahrten zur Arbeit: Entfernungspauschale erhöht, Mobilitätsprämie entfristet

Fahrten zur Arbeit: Entfernungspauschale erhöht, Mobilitätsprämie entfristet

Fahrten zur Arbeit bleiben auch steuerlich ein zentrales Thema. Ab 2026 wird die Entfernungspauschale deutlich angehoben, gleichzeitig wird die Mobilitätsprämie für Geringverdiener entfristet. Der Beitrag erklärt verständlich, wer von den Änderungen profitiert, welche Voraussetzungen gelten und warum die Mobilitätsprämie trotz guter Absicht oft nicht greift.


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Grundfreibetrag ab 2023: Steuerbescheide ergehen nun vorläufig

Grundfreibetrag ab 2023: Steuerbescheide ergehen nun vorläufig

Das Bundesfinanzministerium hat entschieden, dass Einkommensteuerbescheide für Veranlagungszeiträume ab 2023 hinsichtlich der Höhe des Grundfreibetrages vorläufig ergehen. Dies ist auf die anhängige Revision beim Bundesfinanzhof zurückzuführen, die klären soll, ob der Grundfreibetrag möglicherweise zu niedrig angesetzt wurde.


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Grundfreibetrag und Steuertarife: Änderungen 2024 bis 2026

Grundfreibetrag und Steuertarife: Änderungen 2024 bis 2026

Der Grundfreibetrag sichert das Existenzminimum steuerfrei und wird regelmäßig an die Inflation angepasst. Ab 2024 treten durch mehrere gesetzliche Änderungen neue Beträge in Kraft, die rückwirkend und in den kommenden Jahren weiter steigen. Auch bei den Steuersätzen gibt es Anpassungen, insbesondere beim Spitzensteuersatz.


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Grundfreibetrag 2023 und 2024: Verfassungsrechtliche Bedenken?

Der Grundfreibetrag ist ein zentraler Bestandteil des Steuerrechts und sorgt dafür, dass das Existenzminimum eines jeden Bürgers steuerfrei bleibt (§ 32a Abs. 1 S. 2 Nr. 1 EStG). Doch wie hoch muss dieser Freibetrag sein, um verfassungskonform zu bleiben? Aktuell gibt es Diskussionen darüber, ob die Höhe des Grundfreibetrags für die Jahre 2023 und 2024 möglicherweise nicht den verfassungsrechtlichen Vorgaben entspricht.
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Unterhaltsleistungen: Vermögensfreibetrag immer noch ausreichend

Unterhaltsleistungen: Vermögensfreibetrag immer noch ausreichend

Unterhaltsleistungen für bedürftige Angehöriger, die Ihnen gegenüber gesetzlich unterhaltsberechtigt sind und für die niemand Anspruch auf Kindergeld hat, sind als außergewöhnliche Belastungen besonderer Art gemäß § 33a Abs. 1 EStG absetzbar bis zum Unterhaltshöchstbetrag. Dieser entspricht dem steuerlichen Grundfreibetrag. Im Jahre 2024 beträgt er 11.604 Euro, wobei eine rückwirkende Erhöhung auf 11.784 Euro geplant ist.


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Einkommensteuererklärung 2024: Neue Regelungen für Rentner und Nicht-Arbeitnehmer

Beziehen weder Sie noch Ihr Ehegatte Arbeitslohn aus einem aktiven Beschäftigungsverhältnis oder Versorgungsbezüge aus einem früheren Dienstverhältnis, müssen Sie eine Einkommensteuererklärung abgeben, wenn die steuerpflichtigen Einkünfte – genauer: der „Gesamtbetrag der Einkünfte“ – den steuerlichen Grundfreibetrag übersteigen (§ 56 EStDV).


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Mobilitätsprämie für Geringverdiener

Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte sind mit der Entfernungspauschale, auch Pendlerpauschale genannt, als Werbungskosten oder Betriebsausgaben absetzbar (§ 9 Abs. 1 Nr. 4 EStG). Die Pendlerpauschale beträgt unabhängig vom benutzten Verkehrsmittel – für die ersten 20 Entfernungskilometer – je 30 Cent.


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Rentenbesteuerung: Verfassungsbeschwerde unzulässig

Im Mai 2021 hatte der Bundesfinanzhof seine beiden Urteile zur möglichen Doppelbesteuerung von Renten veröffentlicht. Das Fazit der Urteile lautete, dass Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung oder aus berufsständischen Versorgungswerken im Grundsatz nicht zu hoch besteuert werden. Die Systematik der Rentenbesteuerung hält der BFH für rechtens. Eine doppelte Besteuerung zeichne sich erst für spätere Rentnerjahrgänge ab. Zwar könne es Einzelfälle geben, bei denen schon heute eine Doppel- oder Übermaßbesteuerung eintritt. Doch den Nachweis einer solchen Doppel- oder Übermaßbesteuerung müsse der Steuerpflichtige selbst erbringen. Dabei hat der BFH die Anforderungen an einen solchen Nachweis sehr hoch gesetzt (BFH-Urteile vom 19.5.2021, X R 33/19 und X R 20/21).
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